Schlafphasen Rechner.

Wach zwischen Schlafzyklen auf — nicht mittendrin. Gib deine Aufwachzeit ein und erhalte die optimalen Einschlafzeiten für erholsamen Schlaf.

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Aufwachzeit
💡 Einschlafdauer: ca. 14 Minuten im Schnitt (laut Schlafforschung). Wird automatisch abgezogen.
BESTE EINSCHLAFZEITEN
SCHLAFPHASEN IN EINER NACHT (7.5h · 5 Zyklen)
Einschlaf
Tief
REM
L
Tief
REM
L
Tief
REM
L
REM
REM
Tiefschlaf
REM-Schlaf
Leichtschlaf
SCHLAF-TIPPS FÜR HEUTE NACHT
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Kein Blaulicht

1h vor dem Schlafen kein Smartphone — Melatonin wird gehemmt.

🌡️
Kühles Zimmer

16–18°C optimal: Körperkerntemperatur muss sinken zum Einschlafen.

🔄
Konsistenz

Gleiche Aufwachzeit auch am Wochenende — wichtiger als Einschlafzeit.

Warum 90 Minuten? Die Wissenschaft hinter Schlafzyklen

Schlaf verläuft in Zyklen von ca. 90 Minuten. Jeder Zyklus durchläuft Leichtschlaf → Tiefschlaf → REM-Schlaf. Wenn der Wecker mitten in einem Zyklus klingelt — besonders im Tiefschlaf — fühlt man sich benommen und unausgeruht. Das nennt sich Schlaf-Trägheit (Sleep Inertia) und kann bis zu 4 Stunden anhalten.

Wacht man dagegen am Ende eines Zyklus auf, ist der Schlaf leicht und das Aufwachen fühlt sich natürlich an — auch nach weniger Stunden. 6 Stunden (4 Zyklen) können erholsamer sein als 8 Stunden, wenn man in der falschen Phase aufwacht.

Häufige Fragen

Wie lange dauert ein Schlafzyklus?

Ein vollständiger Schlafzyklus dauert ca. 90 Minuten, wobei die ersten Zyklen mehr Tiefschlaf enthalten und spätere Zyklen mehr REM-Schlaf. Der Rechner rechnet mit 90 Minuten pro Zyklus und zieht 14 Minuten durchschnittliche Einschlafzeit ab.

Wie viele Schlafzyklen brauche ich?

5–6 Zyklen (7,5–9 Stunden) sind ideal für Erwachsene. 4 Zyklen (6 Stunden) reichen für viele aus, wenn der Zyklus vollständig abgeschlossen wird. 3 Zyklen (4,5h) sind für Nächte möglich, reichen aber nicht dauerhaft aus.

Was ist der Unterschied zwischen Tiefschlaf und REM?

Tiefschlaf (Slow-Wave-Schlaf) repariert den Körper: Immunsystem, Muskelwachstum, Gedächtniskonsolidierung. Er dominiert die ersten Nachthälfte. REM-Schlaf verarbeitet Emotionen, festigt Lerninhalt und ist wichtig für Kreativität — er dominiert die zweite Nachthälfte. Beide sind unersetzbar.

Warum fühle ich mich nach 8h noch müde?

Der Wecker kann dich mitten in einem Tiefschlaf-Zyklus herausreißen — das verursacht Sleep Inertia: Benommenheit, Desorientiertheit, verminderte kognitive Leistung. Durch Aufwachen am Ende eines Zyklus (auch mit etwas weniger Gesamtschlaf) fühlst du dich oft frischer als nach einer vollen Stunde mehr im falschen Moment.

Ist ein Mittagsschlaf sinnvoll?

Ein Power Nap von 10–20 Minuten (nur Leichtschlaf) verbessert Wachheit und Leistung ohne Tiefschlaf-Trägheit. 90 Minuten (ein voller Zyklus) sind ebenfalls gut. Vermeide 30–60 Minuten — da wirst du wahrscheinlich im Tiefschlaf unterbrochen.

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